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Farbe und Licht
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Henri-Edmond Cross - ein GeheimtippHenri-Edmond Cross gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Neoimpressionismus. Inspiriert vom Werk realistischer Maler wie Gustave Courbet und François Bonvin, waren seine frühesten Gemälde Kompositionen in dunklen, tonigen Farben. Infolge seiner Annäherung an den avantgardistischen Kreis um Georges Seurat wandte er sich der neoimpressionistischen Maltechnik zu und entwickelte eine unverkennbar eigene Formsprache. Nach seinem Umzug an die Mittelmeerküste im Jahr 1891 wurden seine Werke zunehmend farbenfroh, wobei er sich mit Vorliebe Landschaften und Genrebildern widmete sowie Kompositionen, die an mythologische und allegorische Themen anknüpfen. Dieser Katalog beleuchtet die gesamte Entwicklung von Cross' künstlerischem Schaffen und präsentiert seinen innovativen Umgang mit Farbe und Licht im erweiterten Kontext der europäischen Avantgarde seiner Zeit. Darüber hinaus nimmt das Buch Cross' Interesse an anarchistischem Gedankengut in den Blick und erörtert die politische Dimension seiner gemalten Utopien.Mit Beitragen von RAPHAËL DUPOUY, MARINA FERRETTI BOCQUILLON, ANNETTE HAUDIQUET, MONIQUE NONNE, VALÉRIE REIS, RICHARD THOMSON, und DANIEL ZAMANI

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Farbe und Licht
40,10 € *
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Henri-Edmond Cross - ein GeheimtippHenri-Edmond Cross gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Neoimpressionismus. Inspiriert vom Werk realistischer Maler wie Gustave Courbet und François Bonvin, waren seine frühesten Gemälde Kompositionen in dunklen, tonigen Farben. Infolge seiner Annäherung an den avantgardistischen Kreis um Georges Seurat wandte er sich der neoimpressionistischen Maltechnik zu und entwickelte eine unverkennbar eigene Formsprache. Nach seinem Umzug an die Mittelmeerküste im Jahr 1891 wurden seine Werke zunehmend farbenfroh, wobei er sich mit Vorliebe Landschaften und Genrebildern widmete sowie Kompositionen, die an mythologische und allegorische Themen anknüpfen. Dieser Katalog beleuchtet die gesamte Entwicklung von Cross' künstlerischem Schaffen und präsentiert seinen innovativen Umgang mit Farbe und Licht im erweiterten Kontext der europäischen Avantgarde seiner Zeit. Darüber hinaus nimmt das Buch Cross' Interesse an anarchistischem Gedankengut in den Blick und erörtert die politische Dimension seiner gemalten Utopien.Mit Beitragen von RAPHAËL DUPOUY, MARINA FERRETTI BOCQUILLON, ANNETTE HAUDIQUET, MONIQUE NONNE, VALÉRIE REIS, RICHARD THOMSON, und DANIEL ZAMANI

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Wassily Kandinsky
16,90 € *
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Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius' Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Wassily Kandinsky
17,40 € *
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Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius' Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Miis Dach isch dr Himmel vo Züri
19,00 € *
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Vom Naturburschen zum bekannten Volksschauspieler, aus den Bergen Graubündens nach Zürich ins literarische Cabaret Cornichon: Stationen aus dem Leben des legendären Zarli Carigiet, aufgezeichnet und reich bebildert von seiner Frau Doris Carigiet-Eberli, gewürdigtvon Hanspeter Gschwend und erschienen zum 100. Geburtstag von Zarli Carigiet am 5. August 2007. Ein Seh- und Hörgenuss.Viele Kabarettnummern, Lieder und Filme von Zarli Carigiet sind weit herum bekannt. Seine unverwechselbare Stimme, sein Bündner Dialekt und die Authentizität seiner Bühnencharaktere machen diesen grossen Schweizer Volksschauspieler zur Legende. Aber kaum jemand weiss, dass er nie eine Schauspielschule besuchte, kein Bühnendeutsch sprechen konnte und ihm das Auswendiglernen allergrösste Mühe bereitete. Seine Ehefrau, die ihn über mehr als 30 Jahre begleitete, bringt uns den Menschen Zarli näher. Sie erzählt von seiner Kindheit in einer 12-köpfigen Familie in Chur, seinem Umzug nach Zürich mit 19 Jahren, seiner engen Verbundenheit mit dem älteren Bruder und späteren Maler Alois Carigiet. Seine ersten – und wohl grössten – Erfolge feierte er mit dem Cabaret Cornichon, später kamen weitere Bühnen-, Radio- und Filmproduktionen hinzu. Aber er kannte auch dunkle Zeiten, litt unter schweren Depressionen und zog sich immer wieder aus der Gesellschaft zurück. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in einem abgeschiedenen Maiensäss oberhalb seiner Heimatgemeinde Trun in Graubünden.Einen akustischen Querschnitt durch sein Schaffen bietet die beigelegte Audio-CD mit Originalaufnahmen. Darauf ist Zarli Carigiet in populären Chansons wie 'Abessinische Litanei', 'Der Kettensprenger' oder 'Miis Dach isch dr Himmel vo Züri', in Sketches und Statements über sich selbst zu hören.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Der Briefwechsel mit Eberhard Schlotter
51,00 € *
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Am Beginn der fast ein Vierteljahrhundert währenden Freundschaft mit dem Maler Eberhard Schlotter stand eine spontane Hilfsaktion. Als Schmidt anläßlich seiner Erzählung Seelandschaft mit Pocahontas 1955 wegen "Gotteslästerung und Pornographie" angeklagt wurde, suchte Schlotter den Kontakt und organisierte den Umzug der Schmidts nach Darmstadt, um sie dem erzkonservativen Gerichtsbezirk Trier - die Schmidts wohnten damals in Kastel bei Saarburg - zu entziehen. Mit leichter Hand wirft Schmidt in seinen Briefen an Schlotter launige Tableaux aufs Papier, die seine spröde Schreibtischexistenz in immer neuer Beleuchtung zeigen. Freilich überwiegt auch in diesem Gespräch am Ende die Verbitterung der beiden widerständigen Künstler über die kulturelle Ignoranz ihrer Zeit.

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Stand: 30.10.2020
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Wassily Kandinsky
16,90 € *
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Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius' Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab.

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Stand: 30.10.2020
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Franz Markau (1881-1968)
30,00 € *
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Der 1881 in Berlin geborene Maler Franz Markau war von 1926 bis 1945 Professor für Wandmalerei an der Kunstgewerbeschule Erfurt, hatte sein Domizil bis zu seinem Tod in Weimar und zählt zu den bedeutenden Thüringer Künstlern des 20. Jahrhunderts. Fünfzig Jahre nach seinem Tod bietet die Retrospektive im Angermuseum Erfurt nun mit über 190 Werken einen Überblick über verschiedene Aspekte seines Schaffens, in dem er schon früh expressive Anregungen verarbeitete, seit dem Umzug nach Erfurt vielfach Motive in Erfurt und Thüringen gestaltete und in den späten Jahren eine Nähe zur Anthroposophie künstlerisch fruchtbar machte.Für viele Menschen heute mag Markau ein Unbekannter sein, dabei stellte er bis ins hohe Alter regelmäßig im Erfurter Angermuseum und in Weimar aus. Umso wichtiger ist es nun, dass auf Anregung von Dr. Anselm Räder, der den Nachlass seines Großvaters seit Jahren aufarbeitet, das Kunstmuseum der Landeshauptstadt erneut auf dieses bemerkenswerte uvre hinweist.

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Stand: 30.10.2020
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Farbe und Licht
39,00 € *
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Henri-Edmond Cross - ein GeheimtippHenri-Edmond Cross gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Neoimpressionismus. Inspiriert vom Werk realistischer Maler wie Gustave Courbet und François Bonvin, waren seine frühesten Gemälde Kompositionen in dunklen, tonigen Farben. Infolge seiner Annäherung an den avantgardistischen Kreis um Georges Seurat wandte er sich der neoimpressionistischen Maltechnik zu und entwickelte eine unverkennbar eigene Formsprache. Nach seinem Umzug an die Mittelmeerküste im Jahr 1891 wurden seine Werke zunehmend farbenfroh, wobei er sich mit Vorliebe Landschaften und Genrebildern widmete sowie Kompositionen, die an mythologische und allegorische Themen anknüpfen. Dieser Katalog beleuchtet die gesamte Entwicklung von Cross' künstlerischem Schaffen und präsentiert seinen innovativen Umgang mit Farbe und Licht im erweiterten Kontext der europäischen Avantgarde seiner Zeit. Darüber hinaus nimmt das Buch Cross' Interesse an anarchistischem Gedankengut in den Blick und erörtert die politische Dimension seiner gemalten Utopien.Mit Beitragen von RAPHAËL DUPOUY, MARINA FERRETTI BOCQUILLON, ANNETTE HAUDIQUET, MONIQUE NONNE, VALÉRIE REIS, RICHARD THOMSON, und DANIEL ZAMANI

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Stand: 30.10.2020
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